
In den Gauloises-Schachteln gibt es zur Zeit Sprüche zu lesen, ...die sogenannten Gauloises Frühlingsmottos, wie: „MAL WAS ANDERES!“
Ein Bekannter tippte vor geraumer Zeit „Stillstand ist der Tod“ in sein Handy. „Weiterentwicklung“ gehörte auch zu seinen Lieblingswörtern damals. Ich würde gerne wissen, ob sich bei ihm in der Hinsicht etwas getan hat. Obwohl er nämlich nach Veränderung zu suchen schien, hatte ich nicht das Gefühl, dass er dafür aktiv etwas tat. Es war mehr ein Warten auf "was anderes". Is ja nicht schlimm. Wir Menschen sind ja bekanntlich Gewohnheitstiere.
Trotzdem schreit alles nach „Veränderung“ - von vielen anderen Freunden ebenso ein zur Zeit beliebtes Wort. Um mich herum wollen viele „mal was anderes“. Manchmal haben sie Glück, wenn die Veränderung von alleine kommt und sie nicht lang suchen müssen. Andere trifft es hart, wenn sie unerwarteterweise mit Veränderung konfrontiert werden.
Sogar in den Geschichten der Soaps ist das ein Thema.
„Change is inevitable. Either you adapt to change, or you get left behind.” wird in Grey’s Anatomy gesagt.
Gut... nur was ist, wenn man nach Veränderung sucht, aber nichts passiert?
Na gut, eine nützliche Voraussetzung für eine Veränderung im Leben ist zu wissen, WAS man ändern möchte. Und dann kommt das WIE.
Oder, wie wär's mit einem radikalen Schnitt im Leben? So wird uns in „Private Practice“ beispielsweise gezeigt, wie Dr. Montgomery ihre Sachen packt, um ein neues Leben in Kalifornien zu beginnen. Im wahren Leben oft nachgeahmt. Ob auf den Philippinen oder nur im andern Eck des Heimatlandes – Hauptsache Tapetenwechsel. Als ob ein Tapetenwechsel uns ein neues Gehirn schenken würde.
Es muss nicht immer mit Umzugsstress verbunden sein. In einem Kreativitätsseminar sagte man uns, dass es reicht kleine Dinge einfach anders zu machen, um auf neue Gedanken und Ideen zu kommen. Zum Beispiel sich morgens die Zähne nicht wie gewohnt mit der rechten sondern mit der linken Hand zu putzen. Klingt nicht wirklich vielversprechend, ich weiß. Oder einmal im Monat sich mit einem uns nicht so beliebten Thema zu beschäftigen und versuchen, die positiven Seiten zu finden. Für kreative Leute wohl eine Art und Weise, ihre Kunst neu zu entdecken und zu definieren.
"Stillstand ist der Feind" sagte sich auch Danko Jones und er unternahm was dagegen. Wenn man sich sein neues Album anhört, wünscht man sich, Danko wäre geblieben, wie er vorher war. Hätte er sich doch mal die Zähne mit... Halt! - lasst uns mal nicht so kritisch sein und es mal "anders" sehen. Vielleicht ist manchmal ein Rückschritt nötig, um später umso besser und weiter gekommen zu sein. Seine Nachfolger-Platte wird es uns ja dann bestätigen oder nicht.
Ich finde: Wir müssen uns nicht krampfhaft radikal verändern. Sich persönlich weiterentwickeln - ja, gerne. Sich mental bereichern - erst recht. Dazu muss man empfänglich für Neues, Unbekanntes sein. Und man muss meiner Meinung nach bereit dafür sein, auch sich selbst dabei neu definieren zu wollen.
Ein Bekannter tippte vor geraumer Zeit „Stillstand ist der Tod“ in sein Handy. „Weiterentwicklung“ gehörte auch zu seinen Lieblingswörtern damals. Ich würde gerne wissen, ob sich bei ihm in der Hinsicht etwas getan hat. Obwohl er nämlich nach Veränderung zu suchen schien, hatte ich nicht das Gefühl, dass er dafür aktiv etwas tat. Es war mehr ein Warten auf "was anderes". Is ja nicht schlimm. Wir Menschen sind ja bekanntlich Gewohnheitstiere.
Trotzdem schreit alles nach „Veränderung“ - von vielen anderen Freunden ebenso ein zur Zeit beliebtes Wort. Um mich herum wollen viele „mal was anderes“. Manchmal haben sie Glück, wenn die Veränderung von alleine kommt und sie nicht lang suchen müssen. Andere trifft es hart, wenn sie unerwarteterweise mit Veränderung konfrontiert werden.
Sogar in den Geschichten der Soaps ist das ein Thema.
„Change is inevitable. Either you adapt to change, or you get left behind.” wird in Grey’s Anatomy gesagt.
Gut... nur was ist, wenn man nach Veränderung sucht, aber nichts passiert?
Na gut, eine nützliche Voraussetzung für eine Veränderung im Leben ist zu wissen, WAS man ändern möchte. Und dann kommt das WIE.
Oder, wie wär's mit einem radikalen Schnitt im Leben? So wird uns in „Private Practice“ beispielsweise gezeigt, wie Dr. Montgomery ihre Sachen packt, um ein neues Leben in Kalifornien zu beginnen. Im wahren Leben oft nachgeahmt. Ob auf den Philippinen oder nur im andern Eck des Heimatlandes – Hauptsache Tapetenwechsel. Als ob ein Tapetenwechsel uns ein neues Gehirn schenken würde.
Es muss nicht immer mit Umzugsstress verbunden sein. In einem Kreativitätsseminar sagte man uns, dass es reicht kleine Dinge einfach anders zu machen, um auf neue Gedanken und Ideen zu kommen. Zum Beispiel sich morgens die Zähne nicht wie gewohnt mit der rechten sondern mit der linken Hand zu putzen. Klingt nicht wirklich vielversprechend, ich weiß. Oder einmal im Monat sich mit einem uns nicht so beliebten Thema zu beschäftigen und versuchen, die positiven Seiten zu finden. Für kreative Leute wohl eine Art und Weise, ihre Kunst neu zu entdecken und zu definieren.
"Stillstand ist der Feind" sagte sich auch Danko Jones und er unternahm was dagegen. Wenn man sich sein neues Album anhört, wünscht man sich, Danko wäre geblieben, wie er vorher war. Hätte er sich doch mal die Zähne mit... Halt! - lasst uns mal nicht so kritisch sein und es mal "anders" sehen. Vielleicht ist manchmal ein Rückschritt nötig, um später umso besser und weiter gekommen zu sein. Seine Nachfolger-Platte wird es uns ja dann bestätigen oder nicht.
Ich finde: Wir müssen uns nicht krampfhaft radikal verändern. Sich persönlich weiterentwickeln - ja, gerne. Sich mental bereichern - erst recht. Dazu muss man empfänglich für Neues, Unbekanntes sein. Und man muss meiner Meinung nach bereit dafür sein, auch sich selbst dabei neu definieren zu wollen.
Klingt spannend.
Also, dann lasst uns "mal was anderes" machen... ;)
Wie waers mit einem Tapetenwechsel im wahrsten Sinne des Wortes?
AntwortenLöschenRadikale farbliche Veraenderung...
Streich doch deine Kueche neu, nur eine Wand. Violett oder eine aehnlich extravagante Farbe. Intensive satte und mutige Toene! Braun und Tuerkis? Das vertreibt Langeweile, macht Spass, ist sogar bisschen kreativ. Danach sieht alles ganz anders aus :)
Und nicht den Rahmen fuer die Bansky Kunst vergessen ;)
hm, geht aus dem text nicht hervor, dass ich eigentlich nicht so dringend eine veränderung "brauche"? deni hat mir auch ganz out of the blue vorgeschlagen, ich solle meine whg renovieren. hm... wie soll ich eure tipps deuten? ;) die kleinen veränderungen bringen mir nicht sio viel habe ich festgestellt... eigentlich bin ich dann eher für die größere veränderung: sachen packen und dann weg, gaaaanz weit weg... :)
AntwortenLöschenMeine Tuer ist immer offen, auch wenn es nur "weg" und nicht gaaaanz weit weg ist...
AntwortenLöschenGut zu wissen! Mein nächster Blog-Eintrag wird heißen: "Reiseziele mit Peggy" ;-)
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